<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Werkstatt on markob.de</title><link>https://markob.de/werkstatt/</link><description>Recent content in Werkstatt on markob.de</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Thu, 06 Aug 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://markob.de/werkstatt/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Von KleinSite nach Hugo</title><link>https://markob.de/werkstatt/hugo/</link><pubDate>Thu, 06 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://markob.de/werkstatt/hugo/</guid><description>&lt;p&gt;Als ich vor einiger Zeit KleinSite gebaut habe – eine schlanke, dateibasierte Content-Engine, die Markdown und Twig-Templates verarbeitet – war das genau das, was ich brauchte: kein CMS-Overhead, volle Kontrolle, schnell gebaut. Für eine Handvoll Artikel funktionierte das gut. Aber irgendwann kippt jedes selbstgebaute System von &amp;ldquo;praktisch&amp;rdquo; zu &amp;ldquo;Baustelle&amp;rdquo;, und genau da war ich mit KleinSite angekommen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="der-eigentliche-auslöser-war-keine-technische-grenze"&gt;Der eigentliche Auslöser war keine technische Grenze&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Man könnte die Geschichte technisch erzählen: KleinSite konnte dies nicht, jenes nicht, also musste ein Wechsel her. Das wäre aber nicht ehrlich. Die eigentliche Frage war eine andere: Will ich meine Zeit in die Pflege einer eigenen Content-Engine stecken – oder in Content selbst?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Joomla 1.0: Überraschend moderne Ideen unter 20 Jahren PHP</title><link>https://markob.de/werkstatt/joomla/</link><pubDate>Tue, 07 Jul 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://markob.de/werkstatt/joomla/</guid><description>&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen habe ich aus reiner Neugier das GitHub-Archiv von Joomla 1.0 geöffnet. Nicht das aktuelle Joomla – das wird seit Jahren aktiv weiterentwickelt und hat mit der Version von 2005 kaum noch etwas gemeinsam. Eigentlich wollte ich nur wissen, wie sich ein CMS anfühlt, das mich vor über zwanzig Jahren begeistert hat. Am Ende blieb ich deutlich länger hängen als geplant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ursprüngliche Idee war sogar, ob sich das mit vertretbarem Aufwand auf PHP 8.3 heben ließe. Der Gedanke war schnell wieder verworfen. Aber der Blick in den Code hat sich trotzdem gelohnt – nicht wegen der Nostalgie, sondern wegen dem, was er über 20 Jahre PHP-Entwicklung erzählt.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>